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Bluthochdruck

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Blutdrucksenkende Mittel: Wichtig in der Therapie von Bluthochdruck

Blutdrucksenkende Mittel sind ein Goldstandard bei Bluthochdruck, einer der häufigsten Erkrankungen überhaupt. Dabei unterscheiden sich die Wirkmechanismen der Präparate teilweise erheblich, doch das Ergebnis ist dasselbe: Der Blutdruck sinkt und das Herz-Kreislauf-System wird entlastet. Dies ist besonders wichtig, denn zu hoher Blutdruck ist ein potenzieller Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall. Erfahren Sie in diesem Artikel die wichtigsten Fakten rund um Bluthochdruck und Mittel gegen Bluthochdruck.

Primärer Bluthochdruck ist die häufigste Variante

Bei primärem Blutdruck ist die Ursache oft nicht klar identifizierbar. In den meisten Fällen entwickelt sich der primäre Bluthochdruck allmählich über einen längeren Zeitraum. Wissenschaftler*innen vermuten als Ursache eine Kombination aus genetischen Faktoren, Umwelteinflüssen und dem Lebensstil. Primärer Bluthochdruck ist die häufigste Form und betrifft die Mehrheit der Menschen mit dieser Erkrankung.

Sekundärer Bluthochdruck: Wenn sich eine Ursache findet

Hierbei ist der erhöhte Blutdruck die Folge einer anderen zugrundeliegenden Erkrankung oder eines anderen Gesundheitsproblems. Häufige Beispiele hierfür sind:

  • Nierenerkrankungen
  • Hormonelle Störungen
  • Schilddrüsenüberfunktion
  • Gefäßerkrankungen
  • Medikamentenwirkungen

Sekundärer Bluthochdruck ist deutlich seltener als der primäre Typ. Er entwickelt sich meistens recht schlagartig. Anders als beim primären Bluthochdruck genügt hier meistens die Beseitigung der Ursache, um eine anhaltende Besserung zu erzielen. Beim primären Typ kommen häufig blutdrucksenkende Mittel zum Einsatz.

Bluthochdruck verursacht meistens keine Beschwerden

Das Heimtückische an Bluthochdruck ist die Tatsache, dass er keine spürbaren Beschwerden hinterlässt, aber dennoch Schäden anrichten kann. So belastet ein ständig erhöhter Blutdruck die Gefäße und inneren Organe, allen voran das Herz und die Nieren. Sehr hohe Blutdruckwerte lösen allenfalls sehr unspezifische Beschwerden aus wie:

  • Kopfschmerzen
  • Schwitzen
  • Sehstörungen
  • Schwindel
  • Kurzatmigkeit

Wenn Sie diese Beschwerden regelmäßig verspüren, sollten Sie sich sicherheitshalber Ihrem*Ihrer Hausärzt*in vorstellen.

Diese Mittel gegen Bluthochdruck gibt es

Mittel gegen hohen Blutdruck gibt es in verschiedenen Ausführungen. Zwar unterscheiden sich die jeweiligen Arzneimittelgruppen in ihrem Wirkungsmechanismen, ihr Ziel ist aber immer dasselbe, nämlich, überhöhte Blutdruckwerte abzusenken. Diese blutdrucksenkenden Medikamente gibt es:

  • Beta-Blocker hemmen die Wirkung der blutdrucksteigernden Botenstoffe Adrenalin und Noradrenalin. Dies führt zu einer Absenkung des Blutdrucks, zu einer Verringerung der Herzfrequenz und somit zu einer Entlastung des Herzens.
  • ACE-Hemmer blockieren die Umwandlung von Angiotensin I in Angiotensin II, eine Substanz, die die Blutgefäße verengt. Durch die Hemmung dieses Prozesses wird der Blutdruck gesenkt.
  • Calciumkanalblocker verringern den Einstrom von Calcium in die Muskelzellen der Blutgefäße und des Herzens. Dies führt zu einer Entspannung der Gefäße und einer Reduktion der Herzarbeit.
  • Alpha-Blocker blockieren die Wirkung von Adrenalin auf bestimmte Rezeptoren. Dies führt zu einer Entspannung der Blutgefäße und damit zu einem Absenken des Blutdrucks.
  • Diuretika sind Entwässerungstabletten. Sie erhöhen die Ausscheidung von Natrium und Wasser durch die Nieren, was zu einer Verringerung des Blutvolumens führt. Dies wiederum erleichtert den Blutfluss und senkt den Blutdruck.
  • Zentral wirkende Medikamente setzen direkt im Gehirn an. Dort blockieren sie die Signale, die die Freisetzung von Adrenalin und Nordadrenalin fördern. Dadurch werden die Herzfrequenz und der Blutdruck gesenkt.

Alle diese Medikamente gibt es auf disapo.de, sie sind allerdings rezeptpflichtig und werden durch Ihre*n Ärzt*in verschrieben.

Lebensstiländerung gegen hohen Blutdruck

Bluthochdruck gehört auf jeden Fall in die Hände eines*einer erfahrenen Ärzt*in. Manchmal ist die Einnahme blutdrucksenkender Medikamente unumgänglich, dennoch gibt es noch weitere Tipps, mit denen Sie überhöhte Blutdruckwerte senken können:

  • Gesunde Ernährung mit vielen Vitaminen
  • Salzarme Kost
  • Reduktion von Übergewicht
  • Regelmäßige körperliche Bewegung
  • Alkohol einschränken
  • Verzicht auf Nikotin

Oftmals empfehlen Ärzt*innen eine Kombination aus medikamentöser Behandlung und Änderungen des Lebensstils, um Bluthochdruck wirklich erfolgreich zu senken.

Referenzen

  • Braun J, Müller-Wieland D. Basislehrbuch Innere Medizin. 7. Auflage, Elsevier, München, 2022
  • Middeke M. Arterielle Hypertonie: Empfohlen von der Deutschen Hochdruckliga/Deutsche Hypertonie Gesellschaft. Georg Thieme Verlag, Stuttgart, 2005
  • Spes C, Klauss V. Facharztprüfung Kardiologie in Fällen, Fragen und Antwort. 5. Auflage, Elsevier, München, 2022
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Hinweise

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Tierärztin, Ihren Tierarzt oder in Ihrer Apotheke.

1 ¹ Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP)

2 ² Apothekenverkaufspreis (AVP). Der AVP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AVP ist ein von den Apotheken selbst in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel, der in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Arzneimittel Abgabepreis entspricht, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnet.

Im Gegensatz zum AVP ist die gebräuchliche UVP eine Empfehlung der Hersteller.

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9 Nur solange der Vorrat reicht. Zugabe nur zu Konto-Bestellungen, die nicht ausschließlich verschreibungspflichtige Produkte enthalten.

10 Der Preisvorteil setzt sich aus der Differenz zwischen UVP1/AVP2 und dem tatsächlichen Verkaufspreis rezeptfreier Produkte zusammen.