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Shampoo gegen Haarausfall und weitere Maßnahmen gegen lichter werdendes Haar

Haarausfall empfinden viele Menschen als große Belastung. Wenn das Haupthaar dünner wird, suchen viele nach einer wirkungsvollen Lösung wie zum Beispiel Shampoo gegen Haarausfall. Doch es gibt noch eine Vielzahl weiterer Mitteln gegen Haarausfall aus der Apotheke. In diesem Artikel erfahren Sie von den häufigsten Haarausfall-Formen und was Sie dagegen tun können.

Haarausfall: Erst einmal kein Grund zur Panik

Ein gewisser Haarausfall ist erst einmal normal. Jeder Mensch verliert täglich zwischen 70 und 100 Haare. Was nach viel klingt, fällt angesichts der rund 150.000 Haupthaare kaum ins Gewicht, zumal ständig neue Haare hinzukommen. Erst wenn dieser Wert überschritten wird, sprechen Mediziner*innen von Haarausfall (Alopezie). Doch auch dann besteht erst einmal kein Grund zur Beunruhigung. Erstens steckt nur selten eine ernsthafte Erkrankung dahinter, zweitens lässt sich Haarausfall sehr gut behandeln.

Erblich bedingter Haarausfall (androgenetischer Haarausfall): Die häufigste Variante

Mit rund 95 Prozent ist der erblich bedingte Haarausfall die häufigste Form des Haarverlustes bei Männern und Frauen. Verantwortlich hierfür ist eine genetisch bedingte Überempfindlichkeit der Haarwurzeln auf Dihydrotestosteron (DHT), einem Abbauprodukte des männlichen Geschlechtshormons Testosteron. DHT sorgt in diesem Fall dafür, dass die Haarfollikel verkümmern und die Haare ausfallen. Aus diesem Grund richten sich viele Haarausfall-Mittel genau gegen diesen Mechanismus.

Zu Beginn des androgenetischen Haarausfalls treten bei Männern meistens die gefürchteten Geheimratsecken auf. Bei Frauen hingegen werden die Haare im Ganzen dünner, sodass dies hier zu Beginn meistens nicht so auffällt. Dennoch stellt es für beide Geschlechter eine nicht unerhebliche Belastung dar.

Weitere Formen des Haarausfalls

Neben dem androgenetischen Haarausfall gibt es noch weitere Arten von Haarverlust:

  • Kreisrunder Haarausfall: Wie der Name bereits verrät, entstehen hierbei runde haarlose Areale auf dem Kopf. Mögliche Auslöser sind Stress und Autoimmunreaktionen. Auch eine genetische Komponente gilt als sicher.
  • Diffuser Haarausfall: Hierfür kommen die verschiedensten Auslöser infrage, darunter Erkrankungen oder Mangelerscheinungen. Oft findet sich auch überhaupt keine Erklärung.
  • Arzneimittelbedingter Haarausfall: In diesem Fall sind Medikamente der Auslöser für den Haarverlust. Teilweise ist dies bei Hormonpräparaten der Fall, das bekannteste Beispiel ist aber sicherlich eine Chemotherapie.

Mittel gegen Haarausfall aus der Apotheke

Eine Haartransplantation ist oftmals nur das letzte Mittel bei Haarausfall. Vorher stehen Ihnen viele weitere Wirkstoffe zur Verfügung, mit denen Sie vorzeitigen Haarverlust stoppen können. Die bekanntesten Mittel gegen Haarausfall sind:

  • Minoxidil: Dies ist ein lokal anzuwendendes Medikament, das in Form von Lösungen oder Schaum erhältlich ist. Es wird oft zur Behandlung von erblich bedingtem Haarausfall eingesetzt und kann das Haarwachstum fördern.
  • Finasterid ist ein verschreibungspflichtiges Medikament, das in Tablettenform eingenommen wird. Es blockiert das Hormon DHT, das für die Schrumpfung der Haarfollikel verantwortlich ist.
  • Spironolacton ist ein Arzneimittel, das ursprünglich zur Behandlung von Bluthochdruck entwickelt wurde und ebenfalls das Hormon DHT blockiert.

Shampoo gegen Haarausfall enthält häufig Koffein

Man kennt Koffein vor allem als Muntermacher im Kaffee, doch auch das Haarwachstum profitiert von der chemischen Verbindung, die oft in Shampoo gegen Haarausfall enthalten ist. Wissenschaftler*innen haben herausgefunden, dass es gleich mehrere Gründe gibt, wieso Koffein das Haarwachstum stimuliert:

  • Stimulation der Haarfollikel
  • Schutz der Haarfollikel
  • Hemmung von DHT
  • Vermehrung der Haarzellen

Wichtig ist, dass Sie Shampoo gegen Haarausfall regelmäßig und genau nach den Anweisungen der Hersteller anwenden.

Weitere Tipps für eine volle Haarpracht

Neben den Mitteln gegen Haarausfall gibt es auch noch eine Reihe an Verhaltensweisen, die Sie beachten sollten, um Haarausfall aktiv entgegenzuwirken. Dazu gehören diese Tipps:

  • Gesunde und vollwertige Ernährung
  • Ausreichend Trinken
  • Verzicht auf Nikotin
  • Alkohol nur in Maßen genießen
  • Verzicht auf zu heißes Waschen und Föhnen
  • Mangelerscheinungen durch Nahrungsergänzung ausgleichen

Mittel gegen Haarausfall finden Sie zu fairen Preisen auf disapo.de. Einfach mit wenigen Mausklicks bestellen und nach Hause geliefert bekommen. Sollte der Haarausfall trotz geeigneter Gegenmaßnahmen voranschreiten, suchen Sie am besten eine*n Ärzt*in auf.

Referenzen

  • Raab W. Haarerkrankungen in der dermatologischen Praxis. Springer-Verlag, Berlin/Heidelberg, 2012
  • Worret WI, Gehring W. Kosmetische Dermatologie. Springer-Verlag, Berlin/Heidelberg, 2004
  • Fischer TW, Hipler UC, Elsner P. Effect of caffeine and testosterone on the proliferation of human hair follicles in vitro. Int J Dermatol. 2007 Jan;46(1):27-35. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17214716/ (Abrufdatum: 24.11.2023)
  • Bansal M, Manchanda K, Pandey SS. Role of Caffeine in the Management of Androgenetic Alopecia. Int J Trichology. 2012 Jul-Sep; 4(3): 185–186. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3500065/ (Abrufdatum: 24.11.2023)
  • Beise U, Heimes S, Schwarz W. Gesundheits- und Krankenlehre – Lehrbuch für die Gesundheits-, Kranken- und Altenpflege. 3., aktualisierte Auflage, Springer-Verlag, Berlin/Heidelberg, 2013, Seite 294
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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Tierärztin, Ihren Tierarzt oder in Ihrer Apotheke.

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