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Heuschnupfen

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Heuschnupfen: Tabletten können die Beschwerden lindern

Heuschnupfen (Pollenallergie) ist die häufigste Allergie überhaupt und betrifft alleine in Deutschland viele Millionen Menschen. Das Immunsystem reagiert bei den Betroffenen überempfindlich auf bestimmte Pollen von Bäumen und Gräsern. Typische Symptome sind unter anderem tränende Augen, ständiges Niesen und eine laufende Nase. Diese Beschwerden lassen sich lindern durch Heuschnupfen-Tabletten und Nasenspray. Allergien wie Heuschnupfen können aber auch an der Ursache behandelt werden. Hierzu steht Ihnen die Hyposensibilisierung (spezifische Immuntherapie) zur Verfügung.

Das sind die typischen Symptome von Heuschnupfen

Heuschnupfen gehört zu den sogenannten Inhalationsallergien. Das bedeutet, dass die Allergene – in diesem Fall Pollen – über die Atemwege in den Körper gelangen. Dann kommt es zu diesen typischen Symptomen:

  • Niesen
  • Laufende Nase
  • Verstopfte Nase
  • Nasenjucken
  • Juckende Augen
  • Müdigkeit
  • Reizhusten
  • Kopfschmerzen
  • Hautausschläge (Rötungen, Pusteln)
  • Kratzen im Rachen
  • Schwellungen der Atemwege und der Mundschleimhaut

Diese Beschwerden treten auf, wenn sich die entsprechenden Pollen, auf die die betroffene Person reagiert, in der Luft befinden. Durch den Klimawandel hat sich der Pollenflug heutzutage deutlich verlängert, sodass Allergiker*innen teilweise schon im Januar mit Symptomen zu kämpfen haben.

Häufige Heuschnupfen-Auslöser

Es gibt eine ganze Reihe an Pollen, die Heuschnupfen auslösen können. Hier eine Übersicht über die häufigsten Verursacher:

  • Bäume: z. B. Hasel, Erle, Birke
  • Gräser: z. B. Roggen, Beifuß, Wiesen-Rispengras
  • Kräuter: z. B. Ambrosia, Wegerich, Brennnessel

Für Allergiker*innen ist es sinnvoll, sich mit einem Pollenkalender einen Überblick darüber zu verschaffen, welche Pollen gerade unterwegs sind.

Heuschnupfen: So stellt der*die Ärzt*in die Diagnose

Der*die richtige Ansprechpartner*in ist ein*e Fachärzt*in für Allergologie. Die Diagnostik beginnt in der Regel mit einer Patient*innenbefragung (Anamnese). Dazu gehören zum Beispiel diese Fragen:

  • Seit wann bestehen die Beschwerden?
  • Wann treten die Beschwerden auf?
  • Gibt es Fälle von Heuschnupfen in Ihrer Familie?

Zur Diagnostik von Heuschnupfen gehört weiterhin der Hauttest (Pricktest). Hierbei trägt der*die Ärzt*in kleine Mengen von allergieauslösenden Substanzen, wie Pollenextrakte, auf die Haut auf. Anschließend werden diese mit einer feinen Nadel eingestochen, um eine minimale Menge der Substanz in die Haut zu bringen. Eine positive Reaktion, bestehend aus Rötung und Schwellung, deutet darauf hin, dass der*die Patient*in allergisch auf die getestete Substanz reagiert.

Nur manchmal ist ein ergänzender Bluttest zum Nachweis allergiespezifischer Antikörper nötig. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn der Hauttest nicht durchgeführt werden kann oder nicht eindeutig ist.

Heuschnupfen-Tabletten und Nasenspray: Allergie-Symptome rasch verbessern

Sowohl Heuschnupfen-Tabletten als auch Heuschnupfenspray enthalten in der Regel Wirkstoffe aus der Gruppe der sogenannten Antihistaminika. Diese blockieren die Wirkung von Histamin, einer Substanz, die während allergischer Reaktionen freigesetzt wird. Durch die Blockade von Histamin können Antihistaminika die typischen Symptome von Allergien, wie Niesen, juckende Augen und laufende Nase, effektiv lindern.

Unter disapo.de finden Sie eine große Auswahl an Heuschnupfen-Tabletten und Nasensprays gegen Allergien. Damit können Sie sich während der Pollenflug-Saison wirkungsvoll Linderung verschaffen. Bedenken Sie aber, dass Heuschnupfenspray und Tabletten immer nur die Symptome und nicht die Ursache des Heuschnupfens behandeln. Hierzu wird Ihnen Ihr*e Ärzt*in eine sogenannte Hyposensibilisierung empfehlen.

Hyposensibilisierung: Das Immunsystem langsam an die Allergene gewöhnen

Bei der sogenannten Hyposensibilisierung erhalten Sie über einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren immer kleine Mengen der Substanz verabreicht, auf die Sie allergisch reagieren. Diese erfolgt entweder mittels Spritze oder Tropfen. Gerade bei Heuschnupfen kann diese Behandlung dazu beitragen, die Beschwerden langfristig zu lindern und sogar ein völliges Abklingen der Allergie zu erreichen.

Referenzen

  • Biedermann T, Heppt W, Renz H, Röcken M. Allergologie. 2. Auflage, Springer-Verlag, Berlin/Heidelberg, 2016
  • Trautmann A, Kleine-Tebbe J. Allergologie in Klinik und Praxis: Allergene – Diagnostik – Therapie. 4. Auflage, Georg Thieme Verlag, Stuttgart, 2022
  • Grevers G, Röcken M. Taschenatlas Allergologie: Grundlagen, Diagnostik, Klinik. 2., vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage, Georg Thieme Verlag, Stuttgart, 2008
  • Mortuaire G, Michel J, Papon JF, Malard O, Ebbo D, Crampette L, et al. Specific immunotherapy in allergic rhinitis. Eur Ann Otorhinolaryngol Head Neck Dis. 2017 Sep;134(4):253-258. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28684084/ (abgerufen am: 12.01.2024)
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Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Tierärztin, Ihren Tierarzt oder in Ihrer Apotheke.

1 ¹ Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP)

2 ² Apothekenverkaufspreis (AVP). Der AVP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AVP ist ein von den Apotheken selbst in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel, der in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Arzneimittel Abgabepreis entspricht, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnet.

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