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NICOTINELL Lutschtabletten 1 mg Mint

Nicotinbis[(R,R)-tartrat]-2-Wasser
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Artikelnummer/PZN

03062013

Darreichungsform

Lutschtabletten

Marke

NICOTINELL

Artikelbeschreibung

Wie wirkt es?

Nicotinell Lutschtabletten 1 mg Mint, 96 St. – Diskrete Unterstützung bei der Raucherentwöhnung

  • Nicotinell lindert fünf der Entzugssymptome während der Raucherentwöhnung. Die Nikotin-Ersatztherapie kann so die Chance, Nichtraucher zu werden, verdoppeln.
  • Diskrete Unterstützung bei der Raucherentwöhnung. Mit frischem Minz-Geschmack (zuckerfrei).
  • Wirkt in Minuten, lindert das Rauchverlangen langanhaltend. Bei Anwendung gemäß Gebrauchsinformation.
  • Nicotinell Lutschtabletten sind in zwei Stärken verfügbar: 1 mg und 2 mg. Bei leichter bis mittlerer Nikotin-Abhängigkeit (weniger als 20 Zigaretten pro Tag) ist die 1 mg Lutschtablette vorzuziehen.
  • 4 von 5 erfolgreichen Nichtrauchern empfehlen Nicotinell* *Quelle: Nicotinell Studie, Weinman Schnee Morais Inc 1/2016, 281 Personen

Die diskrete Hilfe für unterwegs Sie wollen mit dem Rauchen aufhören? Wenn es um das Thema Nikotinersatztherapie geht, hat sich Nicotinell seit Langem bewährt: Denn Nicotinell hilft dabei, das Rauchverlangen während der Raucherentwöhnung zu lindern.Das Prinzip ist einfach: Immer, wenn Sie den Wunsch verspüren, eine Zigarette zu rauchen, lutschen Sie eine Tablette (bitte beachten Sie die Packungsbeilage).

Das besondere Plus: Nicotinell Lutschtabletten sind besonders diskret in der Anwendung – immer und überall.Dabei kommen Nicotinell Lutschtabletten auch für Personen mit Zahnersatz in Frage und stellen ebenso wie Nicotinell Kaugummis eine gute Alternative bei Nikotinpflaster-Unverträglichkeit dar.

Die richtige Wirkstärke für den individuellen Bedarf

Nicotinell Lutschtabletten sind in zwei Stärken verfügbar: 1 mg und 2 mg. Die entsprechende Dosierung hängt von Ihren früheren Rauchgewohnheiten ab.Nicotinell Lutschtabletten 1 mg werden für Raucher mit leichter bis mittlerer Nikotinabhängigkeit empfohlen (weniger als 20 Zigaretten pro Tag).Bei starker bis sehr starker Abhängigkeit (mehr als 30 Zigaretten pro Tag) ist die 2 mg Lutschtablette vorzuziehen. Wenn Sie bisher zwischen 20 und 30 Zigaretten pro Tag geraucht haben, ist sowohl die niedrige (1 mg) als auch die hohe (2 mg) Dosierung möglich – abhängig von Ihren individuellen Eigenarten und Vorlieben.Tipps zur Anwendung von Nicotinell Lutschtabletten

Bei der Anwendung der Nicotinell Lutschtabletten ist die richtige Lutschtechnik gefragt. Das Prinzip lautet: „Lutschen – Parken – Lutschen“. Kombinationstherapie War eine Monotherapie bislang erfolglos oder nicht ausreichend, bietet sich die Kombinationstherapie an: Dabei wird die Nicotinell 1 mg Lutschtablette zusätzlich zum Nicotinell 24-Stunden-Pflaster bei sofortigem Rauchstopp angewendet. Die maximale Tagesdosis von insgesamt 64 mg (Pflaster + Lutschtablette oder Kaugummi) darf nicht überschritten werden.

  • Das Nicotinell 24-Stunden-Pflaster sorgt für einen konstanten Nikotinspiegel
  • Nicotinell 1 mg Lutschtablette kann beim Auftreten von zusätzlichen Rauchverlangen bei Bedarf angewendet werden
  • Wichtig: Bei dieser Kombinationstherapie ist es notwendig, dass Sie vollständig auf das Rauchen verzichten. Bitte beachten Sie die Gebrauchsinformationen.

Und so funktioniert's: Lutschen Sie eine Lutschtablette so lange, bis Sie einen kräftigen „pfeffrigen“ Geschmack wahrnehmen.Lutschtablette zwischen Wangen und Zahnfleisch „parken“, bis der Geschmack schwächer wird.Erneut lutschen, bis sich der kräftige Geschmack entwickelt. Dann wieder pausieren.

Diesen Vorgang ungefähr 30 Minuten lang wiederholen, bis sich die Lutschtablette vollständig aufgelöst hat.

Die richtige Anwendung von Nicotinell Lutschtabletten ist sehr wichtig, um den größtmöglichen Nutzen zu erzielen. Achten Sie unbedingt darauf, die genannten Lutschpausen einzulegen. Ansonsten wird mehr Nikotin abgegeben, als über die Mundschleimhaut aufgenommen werden kann, was die Wirksamkeit beeinträchtigt. Wenn Sie ein Kratzen im Hals oder ein Brennen im Magen verspüren, Schluckauf oder Blähungen bekommen, wird ein langsameres Lutschen in der Regel dieses Problem beseitigen. Bitte lesen Sie vor der Anwendung sorgfältig die Packungsbeilage.

 

Pflichttext

Nicotinell Lutschtabletten 1 mg Mint Wirkstoff: Nicotin Anwendungsgebiete: Zur Unterstützung der Raucherentwöhnung bei Nicotinabhängigkeit durch Linderung von Nicotinentzugssymptomen, einschließlich Craving oder zur zeitweiligen Verringerung des Zigarettenkonsums bei Rauchern, die motiviert sind mit dem Rauchen aufzuhören. Ein permanenter Rauchausstieg ist dabei letztendlich das Ziel. Eine Beratung und Betreuung des Patienten erhöhen in der Regel die Erfolgsraten. Warnhinweis: Enthält Maltitol (E 965), Levomenthol, Pfefferminzöl und Aspartam (E 951). Apothekenpflichtig. Stand: 05/2020. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

EAN 5054563911346
PZN 03062013
Anbieter Cooper Consumer Health Deutschland GmbH
Packungsgröße 96 St
Darreichungsform Lutschtabletten
Produktname Nicotinell 1 mg Mint
Monopräparat ja
Wirksubstanz Nicotinbis[(<i>R</i>,<i>R</i>)-tartrat]-2-Wasser
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 50
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen und dabei in der Mundhöhle einwirken. Um eine zu schnelle Freisetzung des Arzneistoffes zu verhindern, sollten Sie langsam (etwa 30 Minuten) und mit Pausen lutschen. Lutschen Sie so lange bis ein kräftiger Geschmack entsteht und halten Sie das Arzneimittel in der Backentasche bis der Geschmack nachlässt. Beginnen Sie erst dann wieder mit dem Lutschen. Säurehaltige Getränke sollten für 15 Minuten vor dem Lutschen der Lutschtablette vermieden werden. Sie sollten während der Anwendung nicht essen oder trinken.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden. Allgemeine Behandlungsdauer: 3-6 Monate. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zu Übelkeit, vermehrtem Speichelfluss, Bauchschmerzen, Durchfall, Schweißausbrüchen, Kopfschmerzen, Schwindel, Hör- und Sehstörungen, Blutdruckabfall, Atemschwierigkeiten sowie zum Kreislaufkollaps kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Als alleinige Behandlung:
Erwachsene 1 Lutschtablette 8-12 mal täglich im Abstand von 1-2 Stunden
Höchstdosis: Eine Dosis von 24 Lutschtabletten pro Tag darf nicht überschritten werden.
Es kann sinnvoll sein, im Laufe der Behandlung die Dosis zu reduzieren.
Für die einzelnen Dosierungsschritte stehen Arzneimittel mit verschiedenen Wirkstoffstärken zur Verfügung.
Zur Anwendung der Lutschtabletten 1 mg in Kombination mit einem Nicotin 24-Stunden-Pflaster lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
Das Arzneimittel kann auch eingesetzt werden, um rauchfreie Phasen zu verlängern mit dem Ziel das Rauchen ganz zu stoppen.
- Zur Unterstützung der Raucherentwöhnung
- Linderung von Nicotinentzugssymptomen
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff wird als Unterstützung zur Raucherentwöhnung eingesetzt, vor allem um Entzugserscheinungen zu mildern. Das Entscheidende dabei ist, dass das Nikotin nicht in Form einer Zigarette abgegeben wird. Dadurch können die nachteiligen Faktoren, wie die zusätzlich mit aufgenommenen Schadstoffe und der suchtfördernde Vorgang des Rauchens, ausgeschlossen werden. Durch langsame Verringerung der Nikotinmenge kann kontrolliert die Nikotinabhängigkeit beendet werden.
bezogen auf 1 Tablette
3,072 mg Nicotinbis[(R,R)-tartrat]-2-Wasser
1 mg Nicotin
900 mg Maltitol
+ Natriumcarbonat
+ Natriumhydrogencarbonat
+ Natron
+ Natrium bicarbonat
+ Poly(ethylacrylat-co-methylmethacrylat) (2:1)
+ Xanthan gummi
+ Siliciumdioxid, hochdisperses
+ Levomenthol
+ Pfefferminzöl
10 mg Aspartam
+ Phenylalanin
+ Magnesium stearat
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
- Herzinfarkt, der erst kurze Zeit zurückliegt (bis 3 Monate)
- Angina pectoris
- Prinzmetal-Angina (spezielle Form der Angina pectoris)
- Herzrhythmusstörungen
- Bluthochdruck
- Herzschwäche
- Durchblutungsstörung der Hirngefäße
- Schlaganfall, der erst kurz zurückliegt
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
- Schilddrüsenüberfunktion
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), der mit Insulin behandelt werden muss
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Epilepsie
- Entzündungen der Speiseröhre
- Rachen- und Halserkrankungen
- Magenschleimhautentzündung
- Geschwüre im Verdauungstrakt

Nichtraucher oder Gelegenheitsraucher sollten das Arzneimittel nicht anwenden.

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Jugendliche von 12 bis 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Übelkeit
- Schlaflosigkeit
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Schluckauf
- Magen-Darm-Beschwerden
- Blähungen
- Erbrechen
- Entzündung der Mundschleimhaut (Stomatitis)
- Beschwerden im Mundrachenraum
- Bauchschmerzen
- Durchfall
- Mundtrockenheit
- Verstopfung
- Rachenentzündung
- Husten
- Halsschmerzen
- Kehlkopfschmerz
- Herzklopfen

Beim Arzneimittel werden zahlreiche Nebenwirkungen angegeben. Dabei ist zu beachten:

Grundsätzlich können unter der Behandlung mit diesem Arzneimittel ähnliche Nebenwirkungen auftreten wie beim Rauchen.

Beschwerden, die auftreten, können auch durch den Entzug bedingt sein.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Das Arzneimittel enthält einen Stoff, der bei Kindern zu schwersten Vergiftungen führen kann. Achten Sie deshalb ganz besonders auf eine sichere Verwahrung vor Kindern, auch bei evtl. Resten nach der Anwendung und Verpackungen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Aspartam/Phenylalanin kann schädlich sein für Patienten mit Phenylketonurie.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Rauchen sollte in jedem Fall vermieden werden, weil die medikamentöse Behandlung gestört wird.
Cooper Consumer Health Deutschland GmbH
Gottlieb-Daimler-Straße 2
68165 Mannheim
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Webseite: https://www.cooperconsumerhealth.eu
Tel: +33 1 64 87 20 00
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Impressum: https://www.cooperconsumerhealth.eu/our-global-presence/

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Hinweise

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Tierärztin, Ihren Tierarzt oder in Ihrer Apotheke.

1 ¹ Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP)

2 ² Apothekenverkaufspreis (AVP). Der AVP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AVP ist ein von den Apotheken selbst in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel, der in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Arzneimittel Abgabepreis entspricht, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnet.

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9 Nur solange der Vorrat reicht. Zugabe nur zu Konto-Bestellungen, die nicht ausschließlich verschreibungspflichtige Produkte enthalten.

10 Der Preisvorteil setzt sich aus der Differenz zwischen UVP1/AVP2 und dem tatsächlichen Verkaufspreis rezeptfreier Produkte zusammen.