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AMIODURA 200 mg Tabletten

Amiodaron hydrochlorid
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Artikelnummer/PZN

07653716

Darreichungsform

Tabletten

Hersteller

Viatris Healthcare GmbH

Artikelbeschreibung

EAN
PZN 07653716
Anbieter Viatris Healthcare GmbH
Packungsgröße 100 St
Packungsnorm N3
Darreichungsform Tabletten
Produktname Amiodura 200 mg
Monopräparat ja
Wirksubstanz Amiodaron hydrochlorid
Rezeptpflichtig ja
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 50
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.

Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Herzrhythmusstörungen mit verlangsamter Herzfrequenz (Sinusbradykardie), Kreislaufversagen und Leberversagen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Da die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden.
Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
Anfangsdosis (für 8-10Tage):
Erwachsene 1 Tablette 3-mal täglich während oder nach der Mahlzeit
Folgebehandlung: Die Dosierung wird in der Regel von Ihrem Arzt langsam auf eine für Sie passende Erhaltungsdosis eingestellt.
Für die einzelnen Dosierungsschritte stehen Arzneimittel mit verschiedenen Wirkstoffstärken zur Verfügung.
- Schwere Herzrhythmusstörungen, mit unregelmäßiger Schlagfolge, die mit anderen Arzneimitteln nicht zu behandeln sind, wie z.B:
   - Behandlung einer speziellen Form von Herzbeschwerden mit Pulsbeschleunigung (AV-junktionale Tachykardie)
   - Herzbeschwerden mit beschleunigtem Puls durch den Herzvorhof (supraventrikuläre Tachykardie)
   - WPW-Syndrom (seltene Störung im Reizleitungssystem des Herzens)
   - Gelegentliche Herzrhythmusstörung mit beschleunigtem Herzschlag im Vorhof (Vorhofflimmern)
   - Herzfrequenzstörung der Herzkammer (ventrikuläre Tachykardie)
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff wird zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt. Er blockiert verschiedene Ionenkanäle (Kalium-, Natrium- und Calciumkanäle) und hemmt somit eine übermäßige Erregung der Herzmuskulatur. So wird die Schlagfrequenz des Herzens normalisiert.
bezogen auf 1 Tablette
200 mg Amiodaron hydrochlorid
189,3 mg Amiodaron
+ Lactose-1-Wasser
+ Talkum
+ Cellulose, mikrokristalline
+ Crospovidon
+ Povidon K29-32
+ Magnesium stearat
+ Siliciumdioxid, hochdisperses
Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Herzrhythmusstörung mit verlangsamter Herzfrequenz (Sinusbradykardie) mit weniger als 55 Pulsschlägen/Minute
- Alle Formen von Leitungsverzögerungen des Herzens
- Schilddrüsenerkrankungen
- Bestehende Herzrhythmusstörung (Langes QT-Syndrom)
- Verminderter Kaliumgehalt im Blut (Hypokaliämie)
- Allergie gegen Jod
- (Schleim-) Haut-Schwellung (Angioödem), auch in der Vergangenheit

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Mikroablagerungen im Auge (Cornea verticillata)
- Sehen von Lichtringen
- Verschwommenes Sehen
- Übelkeit
- Erbrechen
- Geschmacksverzerrung (Dysgeusie)
- Erhöhte Leberwerte (Transaminasen)
- Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut
- Hautrötung durch gesteigerte Durchblutung (Erythem)
- Hautausschlag
- Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose)
- Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose)
- Vermindertes sexuelles Verlangen
- Zittern
- Albträume
- Schlafstörungen
- Langsamer Puls (Bradykardie)
- Schädigende Wirkung auf die Lunge (Lungentoxizität)
- Atypische Lungenentzündung
- Entzündung der Lungenblässchen (Allergische Alveolitis)
- Erkrankung der Lungenblässchen und Gewebe (interstitielle Lungenerkrankung)
- Lungenvernarbung (Lungenfibrose)
- Rippenfellentzündung
- Entzündung und Verengung der kleinen Bronchialwege
- Husten
- Atemnot
- Gewichtsverlust
- Fieber
- Schwächegefühl
- Verstopfung
- Akute Leberentzündung, mit stark erhöhten Leberwerten
- Akute Gelbsucht
- Versagen der Leber
- Hautentzündung mit Juckreiz und Rötung (Ekzem)
- Verstärkte Hautfärbung durch mehr Hautfarbstoff (Hyperpigmentierung)
- Hautverfärbung
- Muskelschwäche
- Lokale Nervenleiden (periphere Neuropathie)
- Erkrankung der Muskeln (Myopathie)
- Schwindel
- Koordinationsstörung
- Missempfindungen
- Erregungsleitungsstörungen am Herzen
- Gestörte Erregungsweiterleitung vom Herzvorhof zur Herzkammer (sinuatrialer Block)
- Gestörter Herzschlag bei der Überleitung vom Vorhof zur Kammer (AV-Block)
- Herzrhythmusstörung mit unregelmäßiger Schlagfolge
- Herzstillstand
- Bauchschmerzen
- Völlegefühl
- Mundtrockenheit
- Appetitlosigkeit
- Müdigkeit

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Auf Grapefruit sowie Grapefruit-Zubereitungen soll während der Behandlung mit dem Medikament vollständig verzichtet werden.
Viatris Healthcare GmbH
Benzstraße 1
61352 Bad Homburg v.d. Höhe
Deutschland

Webseite: https://www.viatris.de/de-de
Tel: +49 800 5500638
E-Mail: infode@viatris.com
Impressum: https://www.viatris.de/de-de/impressum

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Hinweise

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Tierärztin, Ihren Tierarzt oder in Ihrer Apotheke.

1 ¹ Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP)

2 ² Apothekenverkaufspreis (AVP). Der AVP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AVP ist ein von den Apotheken selbst in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel, der in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Arzneimittel Abgabepreis entspricht, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnet.

Im Gegensatz zum AVP ist die gebräuchliche UVP eine Empfehlung der Hersteller.

3 Preise inkl. MwSt. ggf. zzgl. Versand

4 Preis solange der Vorrat reicht

5 * Sparpotential gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP).

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8 Sie erhalten Ihren Gutschein mit der Anmeldebestätigung. Der Gutschein wird nur bei erstmaliger Newsletter Anmeldung als Kunde vergeben und ist nur 1x einlösbar pro Kundenkonto & E-Mail Adresse, nicht mit anderen Aktionen kombinierbar. Die Einlösung ist ab einem Einkaufswert von 59,- € möglich und 30 Tage nach Erhalt dieser Email möglich. Ausgenommen sind verschreibungspflichtige und preisgebundene Produkte, Bücher und Säuglingsanfangsnahrung.

9 Nur solange der Vorrat reicht. Zugabe nur zu Konto-Bestellungen, die nicht ausschließlich verschreibungspflichtige Produkte enthalten.

10 Der Preisvorteil setzt sich aus der Differenz zwischen UVP1/AVP2 und dem tatsächlichen Verkaufspreis rezeptfreier Produkte zusammen.